Vor der Ruine:
Karl überlegt, ob er sich zu erkennen geben soll, unterlässt es aber, da er seinen Vater nicht dadurch enttäuschen will, dass er nicht mehr der Sohn ist, für den er ihn hält.
In diesem Moment kehren die Räuber zurück und teilen die Nachricht von Schweizers Tod mit. Karl interpretiert daraus, dass Franz nicht gefunden wurde.
Amalia erscheint zusammen mit den restlichen Räubern, erkennt den alten Moor, umarmt ihn und schließlich auch Karl.
Karl geht wütend auf die Räuber los, gibt sich seinem Vater und Amalia als Hauptmann der Räuberbande zu erkennen. Der alte Moor verkraftet dies nicht und stirbt im selben Augenblick.
Amalia vergibt Karl, der immer mehr verzweifelt. Er befindet sich in einem Dilemma: einerseits will er in ein rechtschaffenes Leben zurückkehren, andererseit fühlt er sich dieser Rückkehr nicht mehr würdig.
Als Amalia nach ihrem Tod verlangt, wird sie von Karl getötet.
Karl legt sein Amt als Hauptmann nieder, denn es wird ihm bewusst, dass nur Gott die Rache vorbehalten ist. Dass er sich angemaßt hat, dieses Recht ebenfalls zu besitzen, quält ihn.
Donnerstag, 27. Dezember 2007
"Das Jüngste Gericht"
Franz hat Fieberträume: er träumt vom Jüngsten Gericht, bei dem der Richter sein eigener Vater ist. Von einer Stimme erfährt er, dass er für immer verdammt sei.
Daniel deutet den Traum als eine göttliche Botschaft. Daraufhin verlangt Franz den Pastor zu sprechen. Es folgt ein langes Gespräch über die Existenz Gottes, an die franz nicht glaubt. Er fürchtet sich aber auf einmal, dass es einen Rächer im Himmel geben könnte, dessen Gerechtigkeit ihn nun straft.
Während des Gesprächs erfährt Franz, dass Vater- und Brudermord die schlimmsten Sünden sind. Späte Reue kommt nun in Franz auf, er möchte beten, der Versuch, dies zu tun, scheitert jedoch.
Die Räuber dringen in das Schloss ein, Franz muss erkennen, dass er nicht fliehen kann und bringt sich um.
Schweizer begeht Selbstmord, weil er seinen Auftrag, Franz lebend zu Karl zu bringen, nicht mehr erfüllen kann.
Daniel deutet den Traum als eine göttliche Botschaft. Daraufhin verlangt Franz den Pastor zu sprechen. Es folgt ein langes Gespräch über die Existenz Gottes, an die franz nicht glaubt. Er fürchtet sich aber auf einmal, dass es einen Rächer im Himmel geben könnte, dessen Gerechtigkeit ihn nun straft.
Während des Gesprächs erfährt Franz, dass Vater- und Brudermord die schlimmsten Sünden sind. Späte Reue kommt nun in Franz auf, er möchte beten, der Versuch, dies zu tun, scheitert jedoch.
Die Räuber dringen in das Schloss ein, Franz muss erkennen, dass er nicht fliehen kann und bringt sich um.
Schweizer begeht Selbstmord, weil er seinen Auftrag, Franz lebend zu Karl zu bringen, nicht mehr erfüllen kann.
Sonntag, 23. Dezember 2007
Franz
Der alte Moor

Er könnte den alten Moor darstellen, nicht nur, weil er alt und "würdig" aussieht, sondern auch, weil er sicher viel Lebenserfahrung hat und ein für seine Kinder sorgender Vater ist.
Bild von: www.wikipedia.de
Rollenbesetzung für Amalia
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Das Verließ
Die Räuber lagern noch vor dem Schloss, als Karl kommt. Er begegnet Hermann, der Nahrung zu einem Verließ bringt. Karl befreit den Gefangenen und muss feststellen, dass es sein Vater ist. Er erfährt, dass Franz in hat einsperren lassen und will sich nun an seinem Bruder rächen. Karl ist wütend auf Franz, da dieser nicht einmal vor der Einkerkerung seines eigenen Vaters zurückschreckt. Er befiehlt das Schloss sofort anzugreifen.
Es hat mich sehr erstaunt und zugleich verwirrt, dass der alte Moor doch noch lebt. Mit dieser Wende hätte ich nicht gerechnet.
Die Vermutung, dass Karl doch noch etwas gegen seinen Bruder unternehmen wird, wird in dieser Szene bestätigt.
Es hat mich sehr erstaunt und zugleich verwirrt, dass der alte Moor doch noch lebt. Mit dieser Wende hätte ich nicht gerechnet.
Die Vermutung, dass Karl doch noch etwas gegen seinen Bruder unternehmen wird, wird in dieser Szene bestätigt.
Im Garten
Amalia befindet sich im Garten, als der "Graf", der in ihr das gleiche Gefühl hervorruft, wie Karl, hinzukommt. Amalia schwärmt von Karl, dieser seinerseit gibt sich nicht zu erkennen. Er beginnt stattdessen, von der Liebe zu einer Amalia zu erzählen.
Nach Amalias Aussage "Seine Seele ist so fern von einem blutigen Gedanken, als fern der Mittag von der Mitternacht ist" flieht Karl.
Ich finde es nicht nachvollziehbar, dass Karl vor Amalia seine Tarnung nicht aufgibt. In dieser Szene sind sie unter sich und er merkt ja, dass Amalia ihn immer noch liebt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Karl sich für immer von ihr verabschieden kann.
Nach Amalias Aussage "Seine Seele ist so fern von einem blutigen Gedanken, als fern der Mittag von der Mitternacht ist" flieht Karl.
Ich finde es nicht nachvollziehbar, dass Karl vor Amalia seine Tarnung nicht aufgibt. In dieser Szene sind sie unter sich und er merkt ja, dass Amalia ihn immer noch liebt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Karl sich für immer von ihr verabschieden kann.
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