Franz hat Fieberträume: er träumt vom Jüngsten Gericht, bei dem der Richter sein eigener Vater ist. Von einer Stimme erfährt er, dass er für immer verdammt sei.
Daniel deutet den Traum als eine göttliche Botschaft. Daraufhin verlangt Franz den Pastor zu sprechen. Es folgt ein langes Gespräch über die Existenz Gottes, an die franz nicht glaubt. Er fürchtet sich aber auf einmal, dass es einen Rächer im Himmel geben könnte, dessen Gerechtigkeit ihn nun straft.
Während des Gesprächs erfährt Franz, dass Vater- und Brudermord die schlimmsten Sünden sind. Späte Reue kommt nun in Franz auf, er möchte beten, der Versuch, dies zu tun, scheitert jedoch.
Die Räuber dringen in das Schloss ein, Franz muss erkennen, dass er nicht fliehen kann und bringt sich um.
Schweizer begeht Selbstmord, weil er seinen Auftrag, Franz lebend zu Karl zu bringen, nicht mehr erfüllen kann.
Donnerstag, 27. Dezember 2007
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