Amalia befindet sich im Garten, als der "Graf", der in ihr das gleiche Gefühl hervorruft, wie Karl, hinzukommt. Amalia schwärmt von Karl, dieser seinerseit gibt sich nicht zu erkennen. Er beginnt stattdessen, von der Liebe zu einer Amalia zu erzählen.
Nach Amalias Aussage "Seine Seele ist so fern von einem blutigen Gedanken, als fern der Mittag von der Mitternacht ist" flieht Karl.
Ich finde es nicht nachvollziehbar, dass Karl vor Amalia seine Tarnung nicht aufgibt. In dieser Szene sind sie unter sich und er merkt ja, dass Amalia ihn immer noch liebt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Karl sich für immer von ihr verabschieden kann.
Donnerstag, 20. Dezember 2007
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